Privatisierung und Funktionswandel der Freien Wohlfahrtspflege. Strategien in nationalen und europäischen Sozialmärkten.
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Einführung wettbewerbsähnlicher Steuerungselemente im Sozial- und Gesundheitssektor und die europäische Binnenmarktintegration verändern die Rahmenbedingungen für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege. Der Prozess der Privatisierung kann im Kern als Entstaatlichung und Etablierung vom Anbieterwettbewerb unter den Produzenten sozialer Dienstleistungen beschrieben werden. Der Autor bespricht verbandspolitische Strategiekonzepte für soziale Organisationen im Umgang mit den Herausforderungen durch die entstehenden nationalen wie europäischen Sozialmärkte. Dabei liegt der Focus auf dem Wandel des gesellschaftlichen und sozialpolitischen Funktionssystems »Freie Wohlfahrtspflege«. Die theoretische Analyse stützt sich dabei auf die historische Wohlfahrtsverbändeforschung, die international-vergleichende Dritte-Sektor-Forschung und das Intermediaritätskonzept. Es werden Wege aufgezeigt, wie die Freie Wohlfahrtspflege ihre gesellschaftliche Multifunktionalität auch unter den neuen Bedingungen des Marktes aufrecht erhalten kann. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
183 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Forschung und Entwicklung in der Sozialwirtschaft; 2