Längerfristige Prognose des Arbeitskräfteangebots. Zunahme um 800.000 Personen bis Ende der achtziger Jahre.

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IRB: Z 1120
SEBI: Zs 457-4
BBR: Z 107

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Abstract

Bei etwa gleichbleibender Gesamterwerbsquote wird das Erwerbspersonenpotential in der Bundesrepublik von 1979 bis 1985 jahresdurchschnittlich um 200.000 Personen zunehmen und dann 28,1 Mio. Personen umfassen; gegenwärtig sind es rd. 27,4 Mio. Personen. Etwa 1988 wird das Erwerbspersonenpotential unter den Modellannahmen seinen Maximalwert von 28,2 Mio. Personen erreichen und dann abnehmen. Dabei wirkt der Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter und das Absinken der Erwerbsbeteiligung in die gleiche Richtung. Unsicherheiten liegen in diesem ökonometrischen Modell vor allem in den Annahmen über den Umfang der Zuwanderung von Ausländern. hb

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Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Erwerbsperson, Prognose, Analyse

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Wochenbericht, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 48(1981)Nr.33, S. 375-379, Tab., Lit.

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Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Erwerbsperson, Prognose, Analyse

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