Optimierung und Sicherung der Altpapierkreisläufe.
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DE
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München
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ZLB: Kws 274/48
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Abstract
Die Sammlung von Altpapier hat in Bayern ein sehr hohes Niveau erreicht, im Gegensatz zu anderen Sekundärrohstoffen gibt es nur noch wenige Möglichkeiten zur weiteren Steigerung. Auch die Verarbeitung von Recyclingpapier hat in Bayern große Bedeutung. Allerdings beeinträchtigen aktuelle Entwicklungen wie die Globalisierung von Stoffströmen oder der Eintrag von Problem- und Fremdstoffen die Qualität und -Verfügbarkeit von Altpapier. Zentrale Erkenntnisse aus einem Projekt "Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen" werden in der Broschüre präsentiert. Sie zeigen an konkreten Beispielen, wie trotz bestehender Interessensgegensätze durch das Konzept der Integrierten Produktpolitik (IPP) Wertstoffketten übergreifende Lösungen gefunden werden können - sei es, um Probleme durch Fremdstoffe im Papier zu vermeiden, Recyclingquoten zu steigern oder die Recyclingfähigkeit neuer Papierprodukte zu sichern. Es ist mit diesem Projekt gelungen, rund 40 Unternehmen, Verbände und Kommunen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in einen Interview- und Workshop-Prozess einzubinden. Bei der Entwicklung gemeinsamer Problemlösungen waren die drei zentralen Handlungsprinzipien der IPP, Kommunikation, Kooperation und Integration, wieder einmal zielführend. Mit dem IPP-Konzept konnten so alle Lebenswegphasen altpapierbasierter Produkte abgedeckt werden: von der Entwicklung über die Gewinnung und Verarbeitung der Rohstoffe bis hin zu Herstellung, Einsatz und Verwertung von Papier und Papierprodukten. Als Resultat entstand der Leitfaden. Die darin aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten und die Art der Herangehensweise über den IPP-Prozess dürften nicht nur für die Diskussion innerhalb der Papierbranche weitere wertvolle Impulse liefern, sondern auch beispielgebend für andere Branchen und Stoffströme sein.
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19 S.
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IPP Integrierte Produktpolitik