Bestimmungsgründe regionaler Unterschiede in der Frauenarbeit und Ansätze für eine regionale Förderung. Ein Beitrag zur Regionalisierung der Sozialpolitik.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1977
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 77/3945
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Hauptziel der Untersuchung ist es, die wesentlichen Bestimmungsgrößen dafür herauszuarbeiten, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang Frauen am Arbeitsmarkt auftreten und Arbeitsplätze nachfragen. Dieser Fragestellung wird nicht am Beispiel des Arbeitsmarktes der BRD insgesamt nachgegangen, sondern differenziert nach insgesamt 165 Arbeitsmarktregionen. Einleitend werden auf gesamträumlicher Ebene einige wichtige, die Erwerbsbeteiligung von Frauen in den letzten zehn Jahren beeinflussende Trends und Entwicklungen dargestellt, um den gesamtgesellschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Rahmen für die folgenden regionalisierten Analysen abzustecken. Untersuchungsjahr der regionalen Analysen ist das Jahr 1970, weil nur für diesen Zeitpunkt regional disaggregierte Daten auf Kreisebene zur Erwerbstätigkeit und Beschäftigung vorliegen. Die 165 Arbeitsmarktregionen werden insgesamt und typisiert vorgestellt. Nach einem Überblick über das Ausmaß regionaler Variation in der Erwerbsbeteiligung von Frauen werden die Bestimmungsgründe für die regionalen Unterschiede herausgearbeitet und mit Hilfe der multiplen linearen Querschnittsregression einem Test unterzogen. Abschließend werden Ansätze und Vorschläge für Strategien und Maßnahmen zur Förderung der Frauenarbeit in Problemregionen erläutert.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Bonn: Verlag Neue Gesellschaft (1977), 323, 148 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Köln 1977)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung; 133