Stadtkultur - soziologisch betrachtet. Zum Beispiel Wuppertal.
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SEBI: 91/2482
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Abstract
Kunst und Kultur haben nicht nur eine ästhetische Seite, sondern auch eine ganz profane Dimension, in der es um Arbeit, Geld, Konkurrenz, Organisation usw. geht. Bei einer soziologischen Betrachtung wird sichtbar, daß professionelle Kunst- und Kulturarbeit in drei Systemzusammenhängen erfolgen kann, die sich deutlich voneinander unterscheiden: in öffentlicher, d.h. staatlicher Hand und Regie, als kommerzielles Gewerbe und als Teil eines sog. Dritten Sektors, der sozusagen zwischen Staat und Markt-Wirtschaft besteht und gerade für Kunst und Kultur von großer Bedeutung ist. Wenn Kunst und Kulturarbeit die unmittelbare Präsenz eines Publikums erfordern, bildet die Kommune den quasi natürlichen sozialgeografischen Raum für sie. difu
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Stadtkultur, Stadtsoziologie, Tertiärsektor, Stadtteilkultur, Verein, Kulturarbeit, Subvention, Alternativkultur, Stadtplanung/Städtebau, Kultur
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Wuppertal: Hartmann u.Petit (1988), 102 S., Tab.; Lit.
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Stadtkultur, Stadtsoziologie, Tertiärsektor, Stadtteilkultur, Verein, Kulturarbeit, Subvention, Alternativkultur, Stadtplanung/Städtebau, Kultur