Geographische Untersuchung über die Kleinstadt der Gegenwart in Süddeutschland.

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SEBI: CL 629

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Abstract

Aus geographischer Sicht wird versucht, die heutige Kleinstadt in Süddeutschland als Typus zu beschreiben. Die Untersuchung basiert auf 12 Städten, die 1959 zwischen 1700 und 14000 Einwohner zählten. Der Beschreibung der geographisch-historischen Entwicklung der Beispielstädte schließt sich die Untersuchung ihrer inneren Gliederung an.Die Vorstellung des Autors, daß die Kleinheit der Städte gemeinsame Grundzüge in der inneren Gliederung nach sich ziehe, wird in verschiedenen Aspekten bestätigt. So ist z. B. das Geschäftsgebiet als Zentrum aller Kleinstädte in sich wenig gegliedert und im Unterschied zur Großstadt nicht nach Branchen differenziert. Eine zunehmende Differenzierung zeigt sich jedoch in der Trennung von funktionsbestimmten Gebieten (Geschäftsgebiete, Industrie und öffentliche Dienststellen). Zusammenfassend wird die Kleinstadt als vollentwickelte Stadt charakterisiert, bei der die einzelnen Stadtteile noch keine Verselbständigung zeigen, sondern sämtlich auf das einzige ausgebildete Geschäftszentrum und auf die meist nur einmal vorhandenen lokalen öffentlichen Dienste ausgerichtet sind. mk/difu

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Kleinstadt, Typologie, Funktion, Stadtgeographie, Industrie, Stadtgeschichte

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Kallmünz/Regensburg: Laßleben (1963), 112 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diss.; Univ.München o.J.)

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Kleinstadt, Typologie, Funktion, Stadtgeographie, Industrie, Stadtgeschichte

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Münchener geographische Hefte; 24