Mechanismen der Quecksilberabscheidung an Aktivkoks/Aktivkohle und deren Bedeutung für die Rauchgasreinigung an Abfall-/Verbrennungsanlagen.

Neumann, Peter
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Datum

1996

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DE

Erscheinungsort

Duisburg

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ZLB: 97/335

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

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Zusammenfassung

Die Abfallproblematik ist immer noch stark daran gebunden, daß die Verbrennungskapazitäten nicht ausreichend sind. Unter Berücksichtigung der mittlerweile verstärkten Recycling- und Verwertungsbemühungen ist der Müllzuwachs zwar geringer geworden, jedoch immer noch als Problem vorhanden. Ehe Akzeptanz von Müllverbrennungsanlagen in der Öffentlichkeit ist sehr gering. Diese Nichtakzeptanz liegt schwerpunktmäßig an den stark ökotoxischen Stoffen, zu denen u.a. das Quecksilber zählt. Der Gesetzgeber hat die Emissionsbedingungen aus Abfallverbrennungsanlagen verschärft und Grenzwerte konkretisiert. Bei der Einhaltung dieser neuen Grenzwertebereitet gerade das Quecksilber den Betreibern von Hausmüll- und Sonderabfallverbrennungsanlagen Schwierigkeiten. Elektrofilter und Rauchgaswäsche reichen allein nicht mehr aus. Als wirksamste, nachgeschaltete Rauchgasreinigungsstufe hat sich die Aktivkokstechnik herausgestellt. Allerdings sind die Abscheidemechanismen noch nicht hinreichend abgeklärt. Ziel der Arbeit ist es, diesen Mechanismus experimentell und durch Modellsimulationen zu untersuchen. sg/difu

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Seiten

146 S.

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