Stated Preference Methods for Environmental Valuation: Applications irom Austria and Germany.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 2007/2737
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SW
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Abstract
Die ökonomische Bewertung von nicht vom Markt bestimmter Güter bildet eine wichtige Aufgabe der Umweltökonomie. Sie dient dazu Marktversagen auszugleichen, die politische Entscheidungsfindung über nachhaltigen Ressourcenverbrauch zu unterstützen, und sie stellt die entscheidende Eingangsgröße für Kosten-Nutzen-Rechnungen dar. Umso überraschender ist es, dass es nur sehr wenige angewandte empirische Bewertungen in deutscher Sprache gibt. Ziel ist, eine Übersicht über den aktuellen Stand der ökonomischen Bewertung Umweltbewertung in den deutsprachigen Ländern zu geben. Die Beiträge befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten der Methoden, geäußerte Präferenzen (stated preferences) für die Bewertung heranzuziehen, dabei insbesondere mit den Instrumenten "Kontingente Bewertung", "Choice Experimente", vergleichende Untersuchungen und "Benefit Transfer". Weiteres Ziel ist, den politischen Entscheidungsträgern einen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten der Bewertungsmethoden zu geben. Außerdem werden die Stärken und Schwächen der "stated preference-Methode erläutert. goj/difu
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324 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 76