Soziale Netzwerke und Stützsysteme. Perspektiven für die klinisch-psychologische und gemeindepsychologische Praxis.

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SEBI: 88/352

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Abstract

Für in der psychosozialen Arbeit Tätige wird ein Einstieg in das gegeben, was neuerdings unter dem Schlagwort "Selbsthilfe" intensiv diskutiert wird. Gerade zu einem Zeitpunkt, wo der Begriff "Selbsthilfe" allerorts aufgegriffen und vor allem von Politikern dazu benutzt wird, professionelle Hilfe zurückzunehmen, ist es wichtig, sich mit dem auseinanderzusetzen, was mit "sozialem Netzwerk" gemeint ist und was der Praktiker vor Ort von dem, was als theoretisches Konzept dahinter steht, für seine Arbeit nutzbar machen kann. Die Einbeziehung sozialer Stützsysteme bedeutet sicher eine Aktivierung "natürlicher" Ressourcen für die psychosoziale Versorgung, es bedeutet aber ebenso sicher nicht das "Sich-selbst-Überlassen" von in psychische Schwierigkeiten geratenen Menschen. difu

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Psychologie, Psychiatrie, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Selbsthilfe, Soziologie, Gruppensoziologie, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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Tübingen: Dt.Ges. für Verhaltenstherapie (1985), 103 S., Lit.

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Psychologie, Psychiatrie, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Selbsthilfe, Soziologie, Gruppensoziologie, Sozialarbeit, Daseinsvorsorge, Sozialeinrichtung

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Tübinger Reihe; 6