Gestaltung der Bebauungsstrukturen Wiens durch räumliche Modelle. Analyse und Synthese.
Österreichischer Kunst- u. Kulturverl.
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Österreichischer Kunst- u. Kulturverl.
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Wien
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ZLB: 98/1449
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Abstract
Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen Analyse und Synthese von Bebauungsstrukturen am Beispiel Wiens. Zur Diskussion steht die These, daß Stadtgestalt das durch größere Zeiträume entstandene Ergebnis eines komplexen Prozesses darstellt. Die systematische Analyse von unterschiedlich charakterisierten Teilräumen der Stadtgestalt eröffnet Möglichkeiten, "Räumliche Modelle" zu bilden, die nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Aussagen zulassen. Der städtische Lebensraum mit seinen vielfältigen Beziehungsfeldern, Inhalten, Nutzungen, mit seiner wechselvollen Geschichte wird zum Informationsträger und zur Identifikationsplattform für seine Bewohner und trägt so zum Gewinn an Erkenntnis bei. Der methodische Analyseansatz, der der Arbeit zugrunde liegt, ist ein Beitrag zur Objektivierung von Wertungsproblemen der Stadtgestaltung. Die rechtliche Fassung dieser "Räumlichen Modelle", kombiniert mit einer zeitgemäßen "computergestützten räumlichen Planung", sind dabei unverzichtbare Instrumentarien. difu
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216 S.
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Projektieren, Konzipieren, Konstruieren, Bauen, Sanieren, Demolieren, architektonische (Un)Kultur in Österreich; 2