Bevölkerungsumsetzung und Siedlungsschwerpunkte. Städtebauliche Auswirkungen infolge von Umsetzung oder Zusammenfassung von Bevölkerungsgruppen in unterversorgten Gebieten zu Siedlungsschwerpunkten in Griechenland.
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SEBI: 79/6785
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DI
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Abstract
Aus den Berggebieten Griechenlands verlassen vornehmlich jüngere Einwohner ihre Dörfer und Siedlungen, um in den Großstädten bessere Arbeitsbedingungen zu finden.Dadurch bleiben die alten Menschen in diesen Dörfern.Um die Lebensqualität dort erträglicher zu gestalten, bedarf es von seiten des Staates hoher Investitionen für infrastrukturelle Maßnahmen.Untersuchungsgegenstand bilden die Lebensbedingungen in den Gemeinden des Gebietes Nomos Fthiotidos.Diese sind durch Wohnqualität, öffentliche Versorgungseinrichtungen und Erwerbsmöglichkeiten definiert.Darüber hinaus versucht der Autor, zwei Alternativen zur Verbesserung dieser Lebensqualität zu entwickeln.Die erste Alternative ist die Umsetzung der Bergbevölkerung in ländliche Siedlungsschwerpunkte bzw.Städte, unterstützt von Investitionen der Privatwirtschaft und öffentlichen Hand.Alternative Zwei umfaßt die Schaffung von vielen Großgemeinden, die allerdings von intensiven infrastrukturellen Maßnahmen und wirtschaftlichen Investitionen begleitet werden müßte. im/difu
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Bevölkerungsumsetzung, Siedlungsschwerpunkt, Arbeitsbedingung, Soziographie, Siedlungsgeographie, Arbeit
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Berlin: (1977), 221 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Bevölkerungsumsetzung, Siedlungsschwerpunkt, Arbeitsbedingung, Soziographie, Siedlungsgeographie, Arbeit