Fernheizung statt Hausbrand, eine Möglichkeit zur Verbesserung der Immissionssituation.
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SEBI: 87/4749
IRB: 66UMW
IRB: 66UMW
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Abstract
Um die Immissionssituation im Stadtbereich, verursacht durch Klein-Feuerungsanlagen, zahlenmäßig zu vergleichen, wurde anhand einer Modellrechnung in Anlehnung an die TALuft die Zusatzbelastung durch Einzelfeuerstätten in einem ausgewählten Stadtgebiet und die Zusatzbelastung durch ein entsprechendes Heizwerk für die zentrale Wärmeversorgung dieses Stadtgebietes berechnet. Die Ergebnisse der Immissionsprognosen für die Schadstoffe Schwefeldioxid, Stickstoffoxide, Kohlenmonoxid und Staub werden gegenübergestellt. Bei allen Schadstoffkomponenten ergeben sich für die Beheizung durch ein zentrales Heizwerk günstigere Immissionsverhältnisse als durch Einzelfeuerstätten. difu
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Fernheizung, Hausbrand, Verbesserungsmaßnahme, Umweltschutzmaßnahme, Luftverunreinigung, Modellrechnung, Umweltschutz, Energie, Umweltpflege, Immissionsschutz
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In: Umweltschutz in großen Städten., Düsseldorf:(1987), S. 309-318, Abb.; Tab.
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Fernheizung, Hausbrand, Verbesserungsmaßnahme, Umweltschutzmaßnahme, Luftverunreinigung, Modellrechnung, Umweltschutz, Energie, Umweltpflege, Immissionsschutz
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VDI-Berichte; 605