Verwaltungsprivatrecht und Verwaltungsgesellschaftsrecht am Beispiel des Rechtsschutzes bei Entscheidungen der Treuhandanstalt.

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Baden-Baden

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ZLB: 95/3409

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DI
S

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Abstract

Vor dem Hintergrund der historisch einmaligen Situation, ein diktatorisches Wirtschafts- und Rechtssystem in die freie Marktwirtschaft zu überführen, behandelt die Arbeit zunächst die Rechtsgrundlagen (Treuhandgesetz mit Durchführungsverordnungen, Einigungsvertrag) sowie die Hauptaufgaben der Treuhandanstalt (THA) mit den von ihr verwendeten Instrumenten (Verwertung, Privatisierung, Entflechtung, Stillegung, Sanierung). Das Verwaltungsprivatrecht und das Verwaltungsgesellschaftsrecht handeln von der Anwendung privat- und gesellschaftsrechtlicher Handlungsformen durch die öffentliche Verwaltung. Der Autor erläutert das Verhältnis zwischen Treuhandunternehmen und THA bezüglich der Anwendung des Gesellschaftsrechts und der Wirkung von Grundrechten. Bei den Rechtsschutzmöglichkeiten werden Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage nach dem Aktiengesetz und die Leistungsklage behandelt. Im weiteren arbeitet die Untersuchung die Rechtsnatur der Privatisierung heraus und erläutert die Einschaltung von Privatisierungsgesellschaften sowie die Verwaltung des Vermögens der DDR-Parteien. rebo/difu

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196 S.

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Nomos Universitätsschriften. Recht; 165