Die Londoner "New Towns". Planung und Wirklichkeit.

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SEBI: 71/1662

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DI

Zusammenfassung

Nach der Behandlung der Entwicklungslinien seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts, die zur Schaffung der ,,New Towns'' führten, sowie der mit diesen neuen Siedlungsformen verbundenen Planungsvorstellungen wird die Gestaltung der ,,New Towns'' des Londoner Rings (Gründung zwischen 1947 und 1949) analysiert. Dabei werden ihre siedlungs-, wirtschafts- und sozialgeographischen Grundzüge dargestellt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede hervorgehoben sowie Ausblicke auf die zu erwartende Entwicklung gegeben. Die ursprünglich in die ,,New Towns'' gesetzten Erwartungen konnten sich nicht erfüllen, weil sie für eine Neuverteilung der Bevölkerung konzipiert waren und daher dem unvermittelt auftretenden Wachstum nicht standhielten. Der Einwohnerverlust durch Auswanderung aus dem Großraum London betrug (bis 1961) 583 000, die acht neuen Städte siedelten aber nur 175 000 Londoner neu an. Immerhin konnte für diesen Teilbereich eine planmäßige Ansiedlung erfolgen; moderne Stadtzentren, ausreichende Arbeitsplätze am Wohnort und gute Infrastruktureinrichtungen kennzeichnen noch heute die ,,New Towns''.

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Neue Stadt, New Town, Stadtplanung, Stadtgeographie, Ausland, Planung

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Bamberg: Schmacht (1969), VI, 230 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg 1969)

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Neue Stadt, New Town, Stadtplanung, Stadtgeographie, Ausland, Planung

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