Forstwirtschaft und Öffentlichkeit. Analyse eines Verhältnisses.
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SEBI: 84/2177
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Zusammenfassung
Die Ergebnisse einer repräsentativem Meinungsumfrage über das Bild der Forstwirtschaft in der Öffentlichkeit Österreichs werden vorgelegt. Von den Waldbesitzverhältnissen hat der überwiegende Teil der Befragten falsche Vorstellungen. Die Bedeutung des Waldes wird in überwirtschaftlichen Aufgaben gesehen. Die Angst um den Wald ist weit vorbereitet. Für die Rodung von Wald für landwirtschaftliche Nutzung haben die Befragten das meiste Verständnis, im Gegensatz zur Rodung für Industrieansiedlungen. So werden die Schadstoffabgaben der Industrie auch als die größte Gefahr für den Wald angesehen. Doch klafft das Wissen der Befragten über Schadfaktoren und deren tatsächliche Bedeutung weit auseinander. Nichtforstleute können sich über die Ertragsfähigkeit von Forsten kein reales Bild machen, weil darüber nur wenig Information zur Verfügung steht. Für eine ökologiebetonte Forstwirtschaft sprachen sich die Hälfte der Befragten aus, auch wenn diese die Holzversorgung der kommenden Jahre gefährden würde. rk/difu
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Befragung, Öffentlichkeit, Öffentlichkeitsarbeit, Ökologie, Wald, Waldnutzung, Waldrodung, Jagd, Methode, Erholung, Umweltschutz, Verwaltung/Öffentlichkeit, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Wien: Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (1983), ca. 150 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Univ. f.Bodenkultur Wien 1982)
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Befragung, Öffentlichkeit, Öffentlichkeitsarbeit, Ökologie, Wald, Waldnutzung, Waldrodung, Jagd, Methode, Erholung, Umweltschutz, Verwaltung/Öffentlichkeit, Forstwirtschaft, Wirtschaft, Primärsektor
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Dissertationen der Univ. für Bodenkultur in Wien; 20