Zur Zukunft des Ruhrgebietes. Materialien einer Spurensuche.

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Bochum

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ZLB: 2000/1512-4

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Abstract

Die Studie versteht sich als Materialsammlung für eine Spurensuche nach der Zukunft des Ruhrgebietes. Besonders wichtig erscheint hierbei die Vielgestaltigkeit der Perspektiven. Um die vielfältigen Problemlagen nachvollziehbar zu machen und ihre Funktion als Impulsgeber zu erhalten, werden die Argumentationsansätze bewusst nicht einer thematisch monozentrierten Theorie des Verfassers untergeordnet, sondern sehr breit dargelegt. In Kapitel 2 wird ein Überblick gegeben von der regionalen zur globalen Sicht, um so die Auflösungserscheinungen einer Region in einen übergeordneten Bezug zu stellen. Der Herausforderungscharakter wird dadurch verschärft, dass das Ruhrgebiet sich dem Wandlungsdruck (Kapitel 3) in einer vergleichsweise ungünstigen Startposition stellen musste. In Kapitel 4 werden die Reaktionen auf unterschiedliche industrielle Umbrüche beschrieben. Strategiebeispiele aus Norditalien (Terza Italia), USA (Private-Public-Partnership), Schleswig-Holstein (Denkfabrik), Baden-Württemberg (Vier Motoren für Europa), Nordrhein-Westfalen (Regionale Entwicklungskonferenzen). In Kapitel 5 wird gezeigt, dass sich regionale Entwicklungskonzepte um Kontextpolitik zu bemühen haben. Die Frage, ob und wie Innovationen in einem nichtinnovativen Milieu entstehen können, wird an alten Industrieregionen, aber auch an erfolgsverwöhnten Regionen (z. B. München) diskutiert. sg/difu

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110 S.

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Materialien zur Raumordnung; 50