Transformationsarbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern. Arbeitsmarkttheoretische und arbeitsmarktpolitische Analyse mit empirischen Daten.
Dt. Univ.-Verl.
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Dt. Univ.-Verl.
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DE
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Wiesbaden
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ZLB: 95/1733
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DI
S
S
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Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit dem politischen Wandel nach 1989, welcher die damalige DDR und Osteuropa zum Systemumbruch führte: von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft. Ziel der Studie ist es, die Transformationsarbeitslosigkeit und die arbeitsmarktpolitischen Instrumente (u. a. Kurzarbeit, Vorruhestand, ABM, Lohnkostenzuschüsse) in den neuen Bundesländern darzustellen. Unter Transformationsarbeitslosigkeit wird der ökonomisch gesteuerte und eigendynamische Wandlungsprozeß eines realsozialistischen Landes von einer Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft bezüglich des Arbeitsmarktes verstanden. Zuerst wird die Arbeitskräftestruktur vor der Transformation bezogen auf die alte Bundesrepublik und die DDR beschrieben. Dann wird untersucht, wie sich Institutionen und institutionelle Regelungen auf dem Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern auswirken und welche Gegenwirkungen ihnen gegenüberstehen. Im Schlußkapitel beschäftigt sich die Autorin mit der arbeitsmarktpolitischen Maxime zur Bekämpfung der Transformationsarbeitslosigkeit, welche behauptet, daß irgendeine Arbeitsmarktpolitik besser als gar keine ist. roro/difu
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XXIV, 281 S.
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