Normatives Verfahren zur Analyse der Umweltbelastung durch industrielle Produkte gezeigt am Beispiel der Aluminium-Schmelzflußelektrolyse.

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München

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ZLB: 92/3179

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DI

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Abstract

Zur Quantifizierung der durch Produkte hervorgerufenen Umweltbelastungen wird das Instrument der Prozeßkettenanalyse angewandt. Dieses beruht darauf, daß der Lebenslauf eines Produkts in Einzelschritte unterteilt wird und für jeden dieser Schritte Energie- und Stoffbilanzen angefertigt werden. Konzipiert ist das Verfahren als Instrument der Produktbewertung, das eine Auswahl zwischen verschiedenen Produkten und Produktionsprozessen nach quantifizierbaren Kriterien ermöglichen soll. Der Einsatz als Element der Produktplanung scheitert nach Ansicht des Autors an der bislang mangelhaften Datenbasis. Die zögernde Bereitstellung von Informationen über Stoff- und Energieflüsse durch befragte Unternehmen erschwerte auch die Anwendung auf das gewählte Beispiel, die Aluminium-Schmelzflußelektrolyse. So mußte eine für die Hüttengießerei in Angriff genommene Stoffbilanzierung nach mehrmonatiger intensiver Recherche eingestellt werden. mneu/difu

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ca. 170 S.

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