Kommunale Governance. Die Stadt als Konzept im Völkerrecht.

Mohr Siebeck
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Mohr Siebeck

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Tübingen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 580/20

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die rechtswissenschaftliche Analyse begreift Städte bislang überwiegend als rein nationalen Regelungsgegenstand. Demgegenüber stehen Entwicklungen wie die Verabschiedung spezieller UN-Deklarationen zu Städten oder die durch die Weltbank initiierte und angeleitete Privatisierung der kommunalen Daseinsvorsorge in zahlreichen Schwellen- und Entwicklungsländern. Dies öffnet den Blick für einen völkerrechtlichen Zugriff auf das Thema "Stadt". Als programmatische Konzepte zur Stadtentwicklung normieren die Weltbank oder das UN-Siedlungsprogramm UN-Habitat in Stadtstrategien Prinzipien wie Partizipation, Dezentralisierung, Privatisierung oder Good Urban Governance. Im Zentrum der Arbeit steht neben der exemplarischen Analyse und einer ideologiekritischen Lesart die dogmatisch schwierige Einordnung dieser internationalen Stadtstrategien als Völkerrecht.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XI, 254 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Jus Internationale et Europaeum; 96