Einheit, Macht und Freiheit. Die Paulskirchenlinke und die deutsche Politik in der nachrevolutionären Epoche 1849-1867.

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Düsseldorf

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ZLB: 2000/698

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Das Buch bietet die Geschichte der bürgerlichen Opposition im Deutschen Bund zwischen den Epochenscheiden von 1848/49 und 1866/67. Sie wird dargestellt anhand der ersten demokratisch legitimierten Repräsentanten des "deutschen Volkes". Im Mittelpunkt stehen die politischen Aktivitäten der "Paulskirchenlinken", der linksliberalen und demokratischen Abgeordneten der Deutschen Nationalversammlung, nach dem Scheitern der Revolution. Die Darstellung konzentriert sich auf die beiden politischen Felder, die für die bürgerliche Opposition in der nachrevolutionären Epoche zentral waren: auf die Nationalstaatsgründung und den Parteibildungsprozess. Dabei zeigt sich, dass die Entwicklung in der nachrevolutionären Epoche keineswegs notwendig auf die Bismarcksche Reichsgründung hinauslief. difu

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687 S.

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Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien; 119