Ökologisierung der Agrarpolitik. Vorschläge aus ökologisch-geographischer Sicht.
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SEBI: 87/6278-4
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Die Landwirtschaft hat die historische Doppelfunktion, Lebensmittel zu erzeugen und den Naturraum für den Menschen zu erhalten und zu kultivieren.Mit raumordnerischen, soziokulturellen und ökologischen Argumenten plädiert der Autor für die Erhaltung einer historisch gewachsenen bäuerlichen Agrarstruktur.Der Autor diskutiert die Grundprinzipien für eine künftige Agrarpolitik unter diversen Thesen, z.B. anhand des Familienbetriebes mit Ackerbau und Viehwirtschaft als Basis der zukünftigen Landwirtschaft.Zum Schluß zeigt er auf, wie diese Maßnahmen zu verwirklichen sind, z.B. durch ökonomische Einschränkungen für kapitalintensive Bewirtschaftungsformen. gzi/difu
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Agrarpolitik, Ökologie, Umweltpolitik, Agrarstruktur, Raumordnungspolitik, Naturschutz, Landschaftspflege, Preispolitik, Regionalpolitik, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Natur, Landschaft, Landwirtschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Primärsektor
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Berlin: Selbstverlag (1987), I, 29 S., Lit.
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Agrarpolitik, Ökologie, Umweltpolitik, Agrarstruktur, Raumordnungspolitik, Naturschutz, Landschaftspflege, Preispolitik, Regionalpolitik, Raumordnung, Wirtschaftspolitik, Natur, Landschaft, Landwirtschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Primärsektor
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discussion papers; IIUG 87-6