Internalisieren der externen Kosten des Verkehrs. Fallbeispiel Agglomeration Zürich.

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Zürich

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BBR: C 22 508
ZLB: 94/67-4

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Abstract

Die externen Kosten des Privatverkehrs betreffen in der hier untersuchten Agglomeration Zürich die Bereiche Luft, Lärm und Sicherheit. Die Umlegung dieser Kosten auf den Treibstoffpreis würde dessen Verdreifachung bedeuten. Im öffentlichen Verkehr schlagen demgegenüber namentlich die ungedeckten Infrastruktur- und Betriebskosten zu Buche. Die heutigen Fahrpreise müßten um 50 - 100 % erhöht werden. Zur Senkung der Luftbelastung durch den Verkehr hat der Kanton Zürich diverse Vorkehrungen beschlossen. Die vorliegende Studie beurteilt sie nach ihrem Kosten/Nutzen-Verhältnis: Den Vollzugskosten und den Kosten der Verkehrsteilnehmer in Form von Zeit- und Komforteinbußen oder erhöhten Preisen gegenüber steht der Nutzen aus verminderter Umweltbelastung. Es zeigt sich, daß preisliche Maßnahmen grundsätzlich effizienter sind als Gebote und Verbote. Geschwindigkeitslimiten, mit ihrer positiven Wirkung bezüglich Lärm, Luft und Sicherheit, bilden dabei eine Ausnahme. - (n.Verf.)

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236 S., Anh.

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Berichte des NFP "Stadt und Verkehr"; 33