Soll und Ist in der Verbraucherpolitik - Bietet das vorhandene Instrumentarium einen ausreichenden Schutz der Konsumenten?
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SEBI: 79/2076-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit behandelt den Themenbereich Verbraucherpolitik unter ökonomischen, rechtlichen und sozialwissenschaftlichen Gesichtspunkten. Vor dem Hintergrund verschiedener Erklärungsmodelle des Konsumentenverhaltens werden Ziele, Instrumente und Organisationsformen der Verbraucherpolitik formuliert, während die offizielle Zielformulierung nach Auffassung des Autors unbefriedigend und unzureichend erfolgt. Dies gilt in noch stärkerem Maße für die verbraucherpolitischen Instrumente, die für große Teile der Bevölkerung keinen ausreichenden Schutz bieten, was am Beispiel ausgewählter Instrumente wie Verbrauchererziehung, Verbraucherinformation und Wettbewerbsförderung belegt wird. Zur Verbesserung der Effektivität verbraucherpolitischer Maßnahmen müßten verstärkt analytische Methoden zur Schätzung der entscheidungsbedingten Kaufkraftverluste der Verbraucher entwickelt und eingesetzt werden. bp/difu
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Verbraucherpolitik, Verbraucherschutz, Wettbewerbsrecht, Wirtschaftspolitik, Gesetzgebung, Verband
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Speyer: Selbstverlag (1979), 71 S., Abb.; Lit.
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Verbraucherpolitik, Verbraucherschutz, Wettbewerbsrecht, Wirtschaftspolitik, Gesetzgebung, Verband
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Speyerer Arbeitsheft; 31