Die Außerparlamentarische Opposition in Nürnberg und Erlangen.

Palm & Enke
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Palm & Enke

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Erlangen

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ZLB: 97/3421

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DI

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Abstract

Die außerparlamentarische Opposition (APO) in der Bundesrepublik ist bis in die Gegenwart in ihrer Wirkungsweise und Funktion nicht vollständig nachvollziehbar, da die gesellschaftlichen Veränderungen der 60er Jahre eigentlich nur noch einer Durchführungsorganisation bedurften. Die Untersuchung soll als Versuch verstanden werden, den Verlauf und die Wirkungen der APO am Beispiel eines lokal begrenzten Raumes in Nürnberg und Erlangen aufzuzeigen. Im Gegensatz zu den Zentren der APO-Bewegung in Berlin und München gestalten sich die Ereignisse dieser Zeit überschaubarer und bieten somit die Möglichkeit, konkrete Abläufe und den Zerfallsprozeß der APO genauer zu erläutern. Weiterhin wurden in den letzten Jahren Interviews mit zahlreichen Aktiven aus der APO-Zeit durchgeführt, die aus einer fast 30 Jahre entfernten Sicht ein völlig anders gestaltetes Bild der 68er Bewegung entstehen lassen. mabo/difu

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IV, 296 S.

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Erlanger Studien; 108