Mikrogeographische Marktsegmentierung in öffentlichen Betrieben und Verwaltungen.

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Wiesbaden

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ZLB: 95/1846

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DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die immer noch mit einer zu geringen Effizienz arbeitenden und mit einem sogenannten Wasserkopf ausgestatteten öffentlichen Betriebe und Behörden aller Art stehen heutzutage privatwirtschaftlichen und managementähnlichen Arbeitsaufwänden mit mehr Wirkung gegenüber. Die Autorin stellt verschiedene Modelle zur Einbindung privatwirtschaftlicher Trendsetter in diese Institutionen am Beispiel von Krankenhäusern, Theatern, Sparkassen, kommunalen Versorgungs- und Verkehrsunternehmen und besonders der Volkshochschulen in der Bundesrepublik in Form der als Marktsegmentierung bezeichneten Strategie vor. Dadurch soll einer mangelnden Abnehmerorientierung und auch einer stark anwachsenden Zahl unzufriedener Kunden begegnet werden. Eine Marktsegmentierung beschreibt die Aufteilung eines heterogenen Gesamtmarktes in möglichst homogene Nachfragersegmente, auf die alle Marketinganstrengungen abgestimmt sind. Ziel ist es, die angebotene Leistung mit den Bedürfnissen der Bevölkerung effizient in Einklang zu bringen. Das Grundlagenmodell der Autorin spricht weiterhin von einer allgemein gehaltenen Wettbewerbssituation, in der auch öffentliche Betriebe miteinander in Konkurrenz treten können. mabo/difu

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XXI, 183 S.

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Neue betriebswirtschaftliche Forschung; 137