Wirtschaftsraum Saarland. Strukturentwicklung, Pläne, Standortfaktoren.
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BBR: Z 195
SEBI: Zs 2904-4
IRB: Z 1038
SEBI: Zs 2904-4
IRB: Z 1038
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Abstract
Als strukturpolitische Zielsetzung für das Saarland gilt, ,,über eine fortschreitende Einigung Europas die nationale Randlage des Saarlandes zusammen mit den Nachbarn in Lothringen und Luxemburg zu einer europäischen Zentrallage umzugestalten''. Während rezessiver Phasen zeigt dieser Wirtschaftsraum eine relativ große Konjunkturreaktivität; eine unterdurchschnittliche Erwerbsquote deutet auf einen Arbeitsplatzdefizit hin, der vor allem bei Frauenarbeitsplätzen hoch ist. Strukturpolitik und regionale Wirtschaftspolitik intendieren vor allem eine Auflockerung der Struktur dieses ,,alten'' montanindustrielle geprägten Wirtschaftsraumes Für den Zeitraum 1968-1970 wird die Ansiedlung von annähernd 100 neuen Betrieben mit einem Endbedarf von knapp 30 000 Arbeitsplätzen registriert, im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ,,Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur'' stehen bis 1975 bewirkte Investitionen von mehr als 6 Mrd. DM zu Buche. Eine ,,strategische Schlüsselstellung'' für die künftige Wirtschaftsentwicklung nehmen - so die in mehreren Beiträgen vertretene Ansicht - Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur (Autobahnbau, Saar-Kanalisierung) ein.
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Wirtschaftsraum, Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Industrieansiedlung, Verkehrsinfrastruktur
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Wirtschaft und Standort, Düsseldorf 8 (1976), 2/3, S. 1-28, Kt.; Abb.; Tab.
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Wirtschaftsraum, Regionale Wirtschaftspolitik, Gemeinschaftsaufgabe, Industrieansiedlung, Verkehrsinfrastruktur