EU-Erweiterung und Arbeitskräftemigration: Wege zu einer schrittweisen Annäherung der Arbeitkräfte. Studie. Stand: März 2001.

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München

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0174-4992

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ZLB: 2001/1939-4

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Abstract

Gegenstand der Studie sind die Auswirkungen der geplanten EU-Osterweiterung auf die Arbeitsmärkte und die öffentlichen Finanzen in der Bundesrepublik Deutschland. Der erste Schritt der Untersuchung befasst sich unmittelbar mit einer Abschätzung des Migrationspotenzials, das nach der EU-Erweiterung bzw. bei uneingeschränkten Wanderungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer wirksam werden kann. Zur Abschätzung des Migrationspotenzials werden ökonometrisch fundierte Simulationsrechnungen angestellt auf Basis von Daten der Migrationsbewegungen im Gefolge früherer EU-Erweiterungen wie Griechenland, Spanien und Portugal. Es folgen Vorausschätzungen über die Struktur der Migration wie Qualifikationsniveau der Migranten und ihre Auswirkungen auf die entsprechenden Teilarbeitsmärkte in Deutschland. Darüber hinaus werden die Zugangsbedingungen für EU-Bürger zu Arbeitsmärkten und Sozialsystemen anderer Mitgliedstaaten dargestellt. Die fiskalischen Folgen der Zuwanderung werden bilanziert und die Perspektiven für die rechtliche Gestaltung einer möglichen Übergangsperiode und für die generelle Weiterentwicklung des Rechtsrahmens für Arbeitnehmerwanderungen und des koordinierenden europäischen Sozialrechts werden diskutiert. kl/difu

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XI, 345 S.

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Forschungsbericht. Sozialforschung; 286