Technologietransfer. Internationalisierungs- und Nationalisierungstendenzen. Die Gestaltung zwischenstaatlicher Wirtschaftsbeziehungen, privater Verfügungsrechte und Transaktionen durch die Vereinten Nationen, die UNCTAD, die WIPO und die Uruguay-Runde des GATT.
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DE
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Berlin
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ZLB: 94/3279
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DI
S
S
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Abstract
Der Begriff "Technologietransfer" hat sehr verschiedene Bedeutungen: zum einen kann er einen wissenschaftlichen Prozeß der Kommunikation und des Lernens bezeichnen, zum anderen ein rein wirtschaftliches Geschäft. Dieser Tatsache wird auch die vorliegende Arbeit gerecht, indem sie zwischen wissenschaftlichem und wirtschaftlichem Technologietransfer unterscheidet. Sie untersucht die Regelung des privatwirtschaftlichen Technologietransfers im nationalen und internationalen Recht, insbesondere durch den "Internationalen Verhaltenskodex" (der Abschluß der Uruguay-Runde des GATT im Dezember 1993 konnte noch berücksichtigt werden) ebenso wie den internationalen Schutz von Verfügungsrechten, letzteres unter besonderer Berücksichtigung der Patentrechte an Computersoftware und Chipdesign. Den Schluß bildet eine Bestandsaufnahme des technologiebezogenen internationalen Wirtschaftsrechts als Ordnungsinstrument. Wegen der noch geringen Regelungsdichte verbleibt den Einzelstaaten eine weitgehende Handlungsfreiheit. lil/difu
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XXXI, 452 S.
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Beiträge zum ausländischen öffentlichen Recht und Völkerrecht; 113