Standortkonkurrenz zwischen Finanzplätzen unter besonderer Berücksichtigung des Offshore-Geschäfts - Der Fall Liechtenstein.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

St. Gallen

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 95/4446

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Als in den 80er Jahren die Datenfernübertragung durch Computer zu einer neuen Generation der Vernetzung der großen Wirtschafts- und Finanzplätze führte, wurden vielen Industrieländern schnell klar, daß Geldgeschäfte mit der Kontrolle des Marktes nicht mehr konkurrenzlos von den großen Nationen ausgeübt werden können, da sich viele Offshore- (außerhalb des eigenen Landes gelegene Finanzmärkte) Finanzplätze in kleinen sogenannten "Steueroasen" etablierten, die wesentlich liberalere Wirtschafts- und Abgabengesetze für Transaktionen und Warengeschäfte besaßen und genauso flexibel und wesentlich billiger waren. Am Beispiel des Fürstentums, Liechtenstein werden die Standortbedingungen mit anderen Offshore-Finanzentren verglichen, die nur durch ihre finanziellen Konditionen gekennzeichnet sind. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen diese konkurrierenden, international operierenden Finanzunternehmen, die sich im Sinne eines europäischen Geldmarktes den veränderten Bedingungen der EG und der Finanzpolitik anpassen müssen. mabo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

X, 295 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries