Potenziale für Strom im Wärmemarkt bis 2050. Wärmeversorgung in flexiblen Energieversorgungssystemen mit hohen Anteilen an erneuerbaren Energien. Studie der Energietechnischen Gesellschaft im VDG (ETG).

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 271,9/11

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Zusammenfassung

Heute werden etwa 75 % des Gasabsatzes in Deutschland für die Wärmeerzeugung benötigt. In zukünftigen Szenarien mit sehr hohen Anteilen erneuerbarer Energien drängt sich daher die Nutzung von Strom im Wärmemarkt, oft auch als Power-to-Heat (PtH) bezeichnet, förmlich auf. Auf diese Weise lassen sich fossile Energieträger, die heute im Wärmemarkt den überwiegenden Anteil darstellen, substituieren. In der Studie wird untersucht, welchen Beitrag die Nutzung von Strom im Wärmemarkt leisten kann und muss, um die CO2-Einsparziele, die durch das Energiekonzept der Bundesregierung gesetzt sind, erreichen zu können.

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234 S.

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VDE-Studie