Beeinflußbarkeit generativen Verhaltens und Argumente für eine kinderfreundliche Politik.
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SEBI: 89/1028
BBR: B 11 263
BBR: B 11 263
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Abstract
Der Verf. betont die Freiheit der persönlichen Entscheidung von Paaren für oder gegen eine Verwirklichung des Kinderwunsches; bevölkerungspolitisches Handeln entbehre deshalb der Legitimation, eher sei bevölkerungsbezogenes Handeln unter Umständen erforderlich. Alle bekannten Theorien des generativen Verhaltens bieten nach Meinung des Verf. keine Erklärung für den drastischen Rückgang der Geburtenziffern in der Bundesrepublik seit Mitte der 60er Jahre: Die gleichen Einflußfaktoren treffen für andere westliche Industriegesellschaften zu, ohne daß dort ein vergleichbarer Rückgang der Geburtenziffern zu beobachten war. Nach Meinung des Verf. besteht eine Verpflichtung, das jahrhundertealte kulturelle Erbe in Mitteleuropa zu erhalten. Der Staat müsse die Möglichkeit finden, einen Ordnungsrahmen zu setzen, der es jungen Paaren wieder attraktiver erscheinen läßt, Kinder zu bekommen. Nicht zuletzt gehöre dazu die Verbesserung der finanziellen Situation der Familien. Der Dreigenerationenvertrag sei gefragt, der Zweigenerationenvertrag greife nicht mehr. - Bals
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Keywords
Geburten, Generatives Verhalten, Familienpolitik, Sozialwandel, Wertvorstellung, Bevölkerung/Gesellschaft, Bevölkerungsentwicklung
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In: Sterben wir aus?Die Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.Hrsg.: B.Heck., Freiburg/Br.:(1988), S.137-146, Lit.
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Geburten, Generatives Verhalten, Familienpolitik, Sozialwandel, Wertvorstellung, Bevölkerung/Gesellschaft, Bevölkerungsentwicklung