Standortwettbewerb der Mitgliedstaaten der EU als Gegenstand wettbewerbspolitischer Eingriffe der EU-Kommission (dargestellt am Beispiel der Seehäfen).

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ZLB: 2002/1449

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DI

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Abstract

Standortwettbewerb in Europa gerät zunehmend in das öffentliche Interesse. Die Arbeit zeigt die Eingriffsmöglichkeiten der Europäischen Kommission im Standortwettbewerb der Mitgliedstaaten der EU. Ausgehend von der Zielsetzung des Amsterdamer Vertrages (EGV) und der Bedeutung des Binnenmarktes wird die These aufgestellt, dass der EGV gegenüber dem Standortwettbewerb nicht neutral ist. Am Beispiel der Seehäfen stellt der Autor die verkehrs- und infrastrukturpolitischen Ermächtigungsgrundlagen des EGV dar, die der Kommission zur Verfügung stehen. Die gemachten Vorschläge zu ihrer Gestaltung zielen auf die Herstellung fairer Wettbewerbsbedingungen im Binnenmarkt ab. difu

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XVIII, 380 S.

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