Umnutzung von Kirchengebäuden in Deutschland. Eine kritische Bestandsaufnahme.

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ZLB: 4-2008/3059+CDROM

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CD

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Heute ist St. Maximin in Trier eine Turnhalle, St. Marien in Neubrandenburg ein Konzertsaal und die Leopoldsburger Kirche in Milow eine Bankfiliale. Kirchengebäude wurden zu allen Zeiten umgenutzt, doch unterscheidet sich die aktuelle Situation von früheren Epochen. Anhand 20 ausgewählter Objekte hat der Autor eine kritische Bestandsaufnahme der Jahre 1980 bis 2005 vorgenommen. Mit seiner Studie deckt er die Hintergründe der aktuellen Profanierungswelle auf, zeigt die einzelnen Umnutzungsprozesse und wertet deren architektonische Lösungen unter Zuhilfenahme zahlreich geführter Interviews: Alte und neue Nutzer, Denkmalpfleger und Architekten kommen zu Wort. So lassen sich Rückschlüsse für die größte Herausforderung der Denkmalpflege zu Beginn des 21. Jahrhunderts ableiten: den langfristigen Erhalt ungenutzter Kirchengebäude.

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152 S., 1 CD-ROM

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