Kosten-Wirksamkeits-Analyse schulorganisatorischer Alternativen - dargestellt am Beispiel von zwei Planungsmodellen für Frankfurt am Main. Manuskript für die Sitzung des "Ausschusses für Bildungsökonomie" des Vereins für Socialpolitik am 3.-5.10.1984, überarb. u. erw. Fassung.

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SEBI: 85/3486-4

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Der starke Schülerrückgang zwingt die Schulträger zu Anpassungsmaßnahmen. Zwei Alternativen der Anpassung der kommunalen Schulorganisation werden in einem "Berechnungsexperiment" gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, daß eine Verlängerung der Besuchsdauer der wohnnahen Schulen, um den Schülerrückgang auszugleichen, und eine flexible Angebotsstruktur in der Sekundarstufe I gegenüber der Fortschreibung des Status quo erhebliche Vorteile hat. Dadurch können bedeutende Mittel für den Schülertransport und die laufende Gebäudeunterhaltung eingespart und Neuinvestitionen umgangen werden. Die Städte und Gemeinden sollten auf eine Lockerung der in den meisten Bundesländern starren schulorganisatorischen Planungsvorgaben dringen. kmr/difu

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Bildungsökonomie, Schulorganisation, Schulplanung, Planungsmodell, Prognose, Kosten-Wirksamkeits-Analyse, Schüler, Bevölkerungsentwicklung, Standorttheorie, Demographie, Schule, Methode, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Frankfurt: (1985), 67 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Bildungsökonomie, Schulorganisation, Schulplanung, Planungsmodell, Prognose, Kosten-Wirksamkeits-Analyse, Schüler, Bevölkerungsentwicklung, Standorttheorie, Demographie, Schule, Methode, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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