Sickerwasser aus der Bioabfallkompostierung. Möglichkeiten der Behandlung und Entsorgung in einem dezentralen Anlagensystem.

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Kassel

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ZLB: 92/3382

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DI

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Abstract

Die getrennte Sammlung des Biomülls in Haushalten ist heute der Stand der Technik in der Abfallwirtschaft. Der Kompost ist sehr stark mit Schwermetallen belastet. Problem dabei ist der wesentlich höhere Anteil von Wasser in Bioabfällen. "Das anfallende Sickerwasser muß unter Beachtung der wasserrechtlichen Anforderungen einer geeigneten Behandlung unterzogen werden...Um die geeignete Behandlung für das bei der Kompostierung biogener Abfallstoffe anfallende Sickerwasser auswählen zu können, müssen Menge und Beschaffenheit dieses ,Produktionsabwassers' bekannt sein"(S. 7). Es werden folgende Aufgaben gestellt und beantwortet: 1. Ermittlung des Einflusses von Niederschlag auf die Sickerwasserfreisetzung aus Kompostmieten. 2. Ermittlung der Menge und Beschaffenheit des Sickerwassers bei überdachter Rotteführung. 3. Planung der Sickerwasserentsorgung anhand der hydraulischen und abwasserspezifischen Daten. 4. Überpfrüfung der gewählten Behandlungsverfahren auf ihre Leistungsfähigkeit und Übertragbarkeit auf andere Kompostanlagen. Das Modell Witzenhausen wird in der Arbeit als Untersuchungsobjekt zugrundegelegt. sg/difu

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ca. 220 S.

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