Die Kunst der Vermittlung. Kulturpolitik heute.

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Hamburg

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ZLB: Zs 3707-981-4

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Abstract

Es wird die Bedeutung von Kunst und Kultur für die Gesellschaft betont und eine Kulturpolitik entworfen, die zwischen den Erwartungen des Publikums und den Werken der zeitgenössischen Künstler vermitteln sollte. Hingewiesen wird auf die künftig wachsende Aufgabe einer Kulturpolitik, sich als Vermittlungsinstanz zu begreifen und die möglichen - z.T. erst noch zu entwerfenden - Brücken zu bauen zwischen den Künsten und ihrem Publikum, auf die beiden Aspekte "Unverständnis und schöner Schein", die nicht vorhandene Akzeptanz avancierter Werke zeitgenössischer Kunst einerseits und das übersteigerte Interesse an glanzvoll inszenierten kulturellen Großereignissen, die nach Kommunikationsprozessen verlangen und drittens auf die Frage, warum die neuste Kunst - scheinbar oder tatsächlich - nicht in der Lage ist, allein, d.h. ohne Vermittlerinstanz, die Augen und Ohren des Publikums zu öffnen. goj/difu

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7 S.

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Berichte und Dokumente; 981