Warum sehen schwedische Vororte so aus?
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SEBI: 79/1577-4
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Abstract
Der Artikel gibt einen Überblick über die Entwicklung der Vorortstruktur im Bezug zu den beiden Haustypen Ein- bzw. Mehrfamilienhaus. Er beschreibt die auf das Wirtschaftswachstum und das daraus resultierende Wachstum der Städte zurückgehende Anwachsen der Vororte aus preiswerten Mehrfamilienhäusern, deren Bevölkerungskonzentration die Einrichtung einer günstigen Infrastruktur erlaubte, und schließlich die völlige Umkehrung des Trends zum Einfamilienhaus Anfang der siebziger Jahre. Abnehmende Bauqualität, zunehmende Kriminalität und Inflation und eine gleichzeitig zu beobachtende Zunahme von ausländischen Anwohnern bis zu einem Anteil von 40Prozent, lassen sich ebenso wie die schwedische Steuerprogression als Erklärungsansatz heranziehen. lt/difu
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Vorort, Wohnungspolitik, Einfamilienhaus, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtsoziologie
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Stockholm: (1978), 10 S.,
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Vorort, Wohnungspolitik, Einfamilienhaus, Stadtplanung, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtsoziologie
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Aktuelle Information aus Schweden; 202