Wirkungsabschätzung weiterer Maßnahmen für den Ballungsraum Stuttgart. Teilbericht Analyse und Trendprognose.

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Karlsruhe

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Durch die schrittweise eingeführten Umweltzonen ergab sich im Ballungsraum Stuttgart ein Gebiet mit mehreren kleinen Fahrverbotszonen. Mit Einführung der regionalen Umweltzone "Ludwigsburg und Umgebung" im Januar 2013 und der Ausweisung der regionalen Umweltzone "Leonberg/Hemmingen und Umgebung" zum Dezember 2013 wurde begonnen, die einzelnen Zonen zusammenzuschließen. Eine Ausdehnung der Fahrverbote auf den gesamten Ballungsraum Stuttgart wäre ein nächster Schritt. Da die Grenzwerte der 39. BImSchV, insbesondere für Stickstoffdioxid NO2 und Feinstaub PM10, weiterhin nicht an allen Messpunkten in Baden-Württemberg eingehalten werden können, muss über weiterführende Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität nachgedacht werden. In einer Umweltzone wäre auch die Einführung neuer Plakettenregelungen mit damit verbundenen Fahrverboten denkbar. Um eine Wirkungsabschätzung derartiger Maßnahmen durchführen zu können, wurde im vorliegenden Bericht zunächst eine Beschreibung der aktuellen Emissions- und Immissionssituation im relevanten Straßennetz vorgenommen. Des Weiteren wurden auf Basis der schon ergriffenen Maßnahmen und der damit zu erwartenden Flottenerneuerung Prognosen für die erwartete Trendentwicklung bis 2020 durchgeführt. Die Untersuchungen dienen als Grundlage für die Wirkungsabschätzung weiterer verkehrlicher Maßnahmen, um die Luftqualität im Ballungsraum Stuttgart zu verbessern.

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