Verwertung von Abwasserklärschlamm kommunaler Herkunft im Landbau.

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SEBI: 81/5414

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Abstract

Auf einer Versuchsfläche wurden Dauerversuche auf Acker- und Grünland angelegt, um die landwirtschaftliche Verwertung von kommunalem Abwasserklärschlamm zu prüfen.Zwei unterschiedliche Aufwandmengen wurden jährlich in ihrer Wirkung auf Pflanze, Boden und Bodenwasser geprüft.Auf dem Ackerbaustandort kamen Körnermais und Sommerweizen zum Anbau, das absolute Grünland wurde 2 bzw. 3mal geschnitten.Es zeigt sich, daß Abwasserklärschlammgaben um 100 Kubikmeter mit 5-6Proz.Trockensubstanzgehalt als Richtwert zu betrachten sind.Diese Menge ist für das Ackerland ebenso geeignet wie für das Grünland.Sie bewirkt besten Ertrag und Ausnutzung und beugt gleichzeitig einer zu starken Anreicherung an Nährstoffen, Schwermetallen und polycyclischen Verbindungen vor.Entsprechend unbedenklich bleiben Aufnahme und Auswaschung, insbesondere von Schadstoffen.Erhöhte Aufwandmengen führen zu einer Reduzierung der Nährstoffausnutzung und zu einer nicht mehr kontrollierbaren Führung der Pflanzenbestände über die Mineraldüngung. ud/difu

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Abwasser, Abwasserschlamm, Klärschlamm, Düngemittel, Grünland, Ackerland, Nährstoff, Schwermetall, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Umweltschutz

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Gießen:(1979), V, 229 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Gießen 1979)

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Abwasser, Abwasserschlamm, Klärschlamm, Düngemittel, Grünland, Ackerland, Nährstoff, Schwermetall, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Umweltschutz

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