An der Via Regia. Das Andreasviertel in Erfurt.
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1990
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ZZ
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IRB: Z 75
SEBI: Zs 803-4
BBR: H 873
SEBI: Zs 803-4
BBR: H 873
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Zusammenfassung
Das sogenannte Andreasviertel umfaßt den wichtigsten Teil der Erfurter Altstadt.Noch bis in die 60er Jahre war es ein intakter Stadtteil mit kleinen Läden, Handwerksbetrieben und Läden.Die sozialistische Planwirtschaft sah dann in einem Bebauungsplan die "Flächensanierung" vor: den völligen Abriß bis auf wenige Baudenkmäler.Nur die mangelnde Baukapazität verhinderte die Verwirklichung dieses Plans.Allerdings ist in den 70er- und 80er Jahren das Viertel dann völlig verfallen und heute weitgehend unbewohnt.Erst der "Runde Tisch" nach der Wende der politischen Verhältnisse 1989 sah den Erhalt des Viertels und ein sytematisches Sanierungsprogramm vor.Nachdem die Weichen für eine Erhaltung gestellt sind, rückt auch die Baugeschichte des Andreasviertels wieder in den Blickpunkt.Der Autor des Artikels gibt einen historischen Überblick von der ersten Siedlung entlang einer Heeresstraße im 8.Jahrhundert.(kg)
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Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 124(1990), Nr.6, S.90-92, 94, 96, Abb.;Lit.;Lagepl.