Bewegende Moderne. Fahrzeugverkehr als soziale Praxis.

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Berlin

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ZLB: 99/1686
BBR: A 13 677

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Abstract

Der Band ist im Rahmen mehrjähriger Forschungsarbeiten der Projektgruppe Mobilität entstanden und dokumentiert den Versuch, die bislang ökonomisch und technisch dominierte Verkehrswissenschaft um eine sozialwissenschaftliche Perspektive zu erweitern. Ausgangspunkt der vorgelegten Analysen ist die Beschreibung einer hohen Affinität zwischen modernen Gesellschaften und der Verbreitung des Automobils aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. So werden in den Beiträgen internationale Trends und geschlechtsspezifische Aneignungsformen ebenso untersucht wie Konzepte der Verkehrstelematik. Anknüpfend an den konstatierten ausgeprägten Wunsch nach Selbstbeweglichkeit werden die Voraussetzungen für ein erfolgversprechendes Umsteigeangebot entwickelt. Leitgedanke bei der Vorstellung einer neuartigen integrierten Verkehrsdienstleistung ist es, möglichst viel Selbstbeweglichkeit anbieten zu können, ohne den autarken Charakter des klassischen Kraftwagens fortzuschreiben. goj/difu

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198 S.

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