Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden. Teil 7: Beurteilung der Umweltrelevanz des baulichen/betrieblichen Zustands. Merkblatt DWA-M 149-7. Januar 2016.

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Hennef

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ZLB: Kws 555/139

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Abstract

Ein Ziel von Entwässerungssystemen ist der Schutz der Umwelt durch schadlose Ableitung von Abwasser. Dies bedingt auch, dass der Betrieb von Entwässerungssystemen nicht selbst die Umwelt gefährdet, in dem z. B. Abwasser aus den Systemen austritt oder unverschmutztes Wasser in diese eintritt. Der Ablauf der Zustandsbeurteilung besteht aus den Teilschritten Zustandserfassung, Vergleich mit den Anforderungen und Ermittlung von Zuständen, die signifikant von den Anforderungen abweichen (Mängeln). Für diese ist ein Konzept zur Behebung aufzustellen. Hierbei wird nach den Teilaspekten: hydraulische Leistungsfähigkeit, Auswirkungen auf die Umwelt, baulicher Zustand und betriebliche Mängel unterschieden. Die einzelnen Teilaspekte sind zunächst getrennt zu betrachten, wenn auch im Einzelfall gegenseitige Abhängigkeiten gegeben sein können, z. B. zwischen baulichen und betrieblichen Mängeln und hydraulischer Leistungsfähigkeit. Ziel der Zustandsbeurteilung generell ist die Bildung von Handlungsprioritäten, wobei die Ergebnisse der Beurteilung der einzelnen Teilbereiche je nach Zweck der Maßnahme zu einer Gesamtbetrachtung zusammenzuführen sind. Das Merkblatt richtet sich an Ingenieure, die mit der Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierungsbedarfsplanung befasst sind und bei Netzbetreibern, in Beratungsunternehmen oder bei Aufsichtsbehörden arbeiten.

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45 S.

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DWA-Regelwerk; M 149-7