Die Haftung für Deponien und deren versicherungsrechtliche Deckung.
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SEBI: 89/5279
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht die Frage der Haftung des Eigentümers oder Betreibers einer Deponie und der versicherungsrechtlichen Deckung entsprechender Umweltschäden, wobei der Individual-Rechtsschutz und das allgemeine Interesse nebeneinander relevant sein können. Haftungsrechtlich lassen sich - unter Außerachtlassung des Strafrechts - im wesentlichen drei Fallgruppen unterscheiden: der Gefährdungshaftungstatbestand des Pargr. 22 WHG (Wasserhaushaltsgesetz), welcher die Haftung für die Änderung der Beschaffenheit des Wassers regelt; die Ausgleichsansprüche des Nachbarrechts; die ein Verschulden voraussetzenden Vorschriften über die unerlaubte Handlung, Pargr. 823 BGB. Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Im ersten wird das Problem und die geschichtliche Entwicklung dargestellt. Dann wird die zivilrechtliche Haftung und im dritten Teil die versicherungsrechtliche Deckung für Haftpflichtrisiken aus Deponien behandelt. vka/difu
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Keywords
Wasserhaushaltsgesetz, Abwasserabgabengesetz, Bundesimmissionsschutzgesetz, Umweltschutzrecht, Deponie, Haftung, Zivilrecht, Versicherung, Versicherungsrecht, Gewässerschutz, Abfallbehandlung, Umweltschutz, Entsorgung, Recht, Umwelt
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Köln: (1988), XX, 168 S., Lit.(jur.Diss.; Köln 1988)
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Wasserhaushaltsgesetz, Abwasserabgabengesetz, Bundesimmissionsschutzgesetz, Umweltschutzrecht, Deponie, Haftung, Zivilrecht, Versicherung, Versicherungsrecht, Gewässerschutz, Abfallbehandlung, Umweltschutz, Entsorgung, Recht, Umwelt