Alternative Mobilitäts- und Nahversorgungsservices im ländlichen Raum. Was nimmt der Bürger an und was ist er bereit dafür zu zahlen?

E. Schmidt
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E. Schmidt

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: Kws 335 ZB 6808

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Abstract

Carsharing, F-Busse, eLastenradverleihsysteme, Mitfahrbänke, rollende Supermärkte, Taxis, Bikesharing, Dorfläden, Bürgerbusse - die Möglichkeiten, Mobilität und Nahversorgung in ländlichen Räumen zu erhalten und zu verbessern, sind ebenso vielfältig wie herausfordernd. Es gibt Lösungen, wie Car- und Bikesharing oder App-basierte Ride-Pooling-Dienstleistungen, die als typische Stadt-Lösungen den Schritt ins Ländliche wagen. Im Gegensatz dazu existieren Landangebote, wie Mitfahrbänke, rollende Supermärkte und alternative Bedienformen des ÖPNV, die aus den Nöten und Bedürfnissen der ländlichen Bevölkerung heraus entstanden sind. Alle Lösungen haben eins gemein: Flächendeckend ausgerollt sind sie in Deutschland nicht.

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Verkehr und Technik

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Nr. 10

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S. 359-363

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