Gas geben für das Glasfasernetz. Gigabit-Ausbau.

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: Kws 740 ZB 6798

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Abstract

Die Digitalisierung bietet immense Chancen für Städte und Gemeinden, Wirtschaft und Bevölkerung. Der digitale Wandel macht ein Datennetz mit Übertragungen im Gigabit erforderlich. Die Modernisierung des bestehenden Netzes muss klar auf diese Größenordnung abzielen. In seinem Sonderbericht zum Stand des Breitbandausbaus kommt der EU-Rechnungshof zu dem Ergebnis, dass das EU-weite Ziel, bis zum Jahr 2025 flächendeckend Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s zu ermöglichen, in der Bundesrepublik Deutschland mit den aktuell genutzten Techniken wahrscheinlich nicht zu verwirklichen ist. Zur Verbesserung der Breitbandabdeckung wird in großem Umfang die Vectoring-Technologie der Deutschen Telekom genutzt, die eine höhere Geschwindigkeit über Kupferleitungen ermöglichen. Mit dieser Technologie lassen sich derzeit Geschwindigkeiten zwischen 60 und 100 Mbit/s erreichen und in der Zukunft könnten Downloadgeschwindigkeiten von über 100 Mbit/s möglich sein. Das reicht zwar aus, um die Ziele der Strategie Europa 2020 zu erreichen, doch die Ziele der Gigabit-Gesellschaft für 2025 sind nicht zu verwirklichen. Die Bewertung des EU-Rechnungshofs hat die Mitbewerber der Deutschen Telekom veranlasst, klare Forderungen gegenüber der Politik zu formulieren, über die in dem Beitrag berichtet wird.

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Der Gemeinderat

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Nr. 7/8

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S. 16-17

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