Innovation in transnationalen Projekten. Erfahrungen aus einer Wirkungsanalyse von INTERREG IIIB-Projekten.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Insgesamt wurden 40 INTERREG-Projekte ausgewählt und detailliert untersucht. In folgenden Bereichen konnten Wirkungen festgestellt werden: bei der Mobilisierung finanzieller Ressourcen, bei der Entwickelung von Qualitätsmanagement-Strukturen, beim Aufbau von regionaler Governance und häufig bei Innovationen im Bereich von Marken, Standards und Verfahren. Bei der Untersuchung hat sich ein Bereich von "Innovation" als bedeutsam herauskristallisiert, der an die Herausbildung von Marken, Standards und Verfahren geknüpft ist. Das Besondere dieser Prozessinnovationen liegt nicht nur darin, dass man etwas Neues ausprobiert, sondern vielmehr in der Sicherung der entstandenen Verfahren durch Obernahme in Gesetze und Verordnungen, durch konkrete Vereinbarungen, die Gründung von Institutionen und die Verwendung eines neuen, gemeinsamen Erscheinungsbilds. Als Erfahrung aus der Sichtung von fast 500 INTERREG IIIB-Projekten lässt sich folgern, dass diese Art von Innovation im Wesentlichen auf zwei zentralen Einflussfaktoren beruht: zum einen auf der Kreativität der in den Projekten beteiligten Personen und zum anderen auf einer stringenten Weiterentwicklung der Verbindlichkeit zwischen den Partnern im Laufe eines Projekts und darüber hinaus.

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Nr. 5

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S. 349-353

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