Die Wettbewerbsteilnahme gemischtwirtschaftlicher Unternehmen im Spannungsfeld der Grundrechte.

Lang
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Lang

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 94/2926

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Gemischtwirtschaftliche Unternehmen sind Kapitalgesellschaften mit Beteiligung der öffentlichen Hand (Bund, Länder und Gemeinden). Damit wird der Staat erwerbswirtschaftlich tätig. Die Arbeit will einen klärenden Beitrag zu den verfassungsrechtlichen Aspekten dieser Thematik leisten. Über die Fragen der zweckmäßigen Verwendung öffentlicher Mittel hinaus stehen rechtliche Grundprobleme zur erwerbswirtschaftlichen Betätigung der öffentlichen Hände zur Erörterung. Von besonderem Interesse ist die Frage, ob sich für einen dadurch nachteilig betroffenen Konkurrenten grundrechtliche Schutzansprüche geltend machen lassen. Ferner wird untersucht, ob sich die gemischtwirtschaftlichen Unternehmen prinzipiell auf die Grundrechte berufen können (Art. 13 Abs. 3 GG) oder ob sie vielmehr grundrechtsgebunden sind. Außer Betracht bleiben dabei die Besonderheiten der kommunalen Beteiligungsunternehmen, soweit Art. 28 Abs. 2 GG zu Differenzierungen zwingen würde. kmr/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XXXIII, 240 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1532