Zivilgesellschaft und demokratische Sittlichkeit. Zur demokratischen Dimension des Soziokulturellen im Lichte der pragmatischen Demokratiekonzepte von Habermas und Gramsci.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 2000/2472

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"Demokratische Sittlichkeit" stellt den Schlüsselbegriff für einen Vergleich der Zivilgesellschaftsmodelle von Habermas und Gramsci und für Überlegungen um ein angemessenes Modell der radikalen Demokratie dar. In der Arbeit findet im Anschluss an Hegel, ausgehend von der Frage nach der politischen Möglichkeit der Konstituierung der demokratischen Sittlichkeit unter den heutigen gesellschaftlichen Bedingungen, eine Auseinandersetzung mit den Zivilgesellschafts- und Demokratiemodellen von Habermas und Gramsci statt. Es wird gezeigt, dass die pragmatistische Wende Gramscis als eine dem Modell Habermas' in mehr als einer Hinsicht überlegene Strategie für eine pragmatistisch ansetzende kritische Gesellschaftstheorie ausgewiesen werden kann, aus der sich heute viele wichtige Ansatzpunkte besonders im Hinblick auf die Erneuerung der politischen Orientierung der kritischen Gesellschaftstheorie gewinnen lassen. goj/difu

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V, 397 S.

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