National plan beats "legacy of neglect".
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IRB: Z 1465
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Abstract
1974 wurde in Großbritannien, nach der Aufdeckung von zum Teil katastrophalen Missständen in der Wasserwirtschaft, die Neuordnung der 1.400 der örtlichen Administration unterliegenden Wasserämter in 10 Regionalbehörden vorgenommen. Diese Behörden, Water Resources Board, übernahmen den anfangs der 70er Jahre konzipierten Strategieplan für die Wasserressourcen, der bis in das nächste Jahrhundert reicht. Das Hauptkonzept dieses Planes ist die Flussregulierung, um die für die Zukunft errechneten Versorgungslücken zu decken. Neue Schätzungen der letzten Jahre führten zu Änderungen der einzelnen Projekte. Zu den größten Projekten gehörte ein künstlicher See bei Craig Goch in Wales, ein Projekt, das später aufgrund von Finanzierungsproblemen verkleinert und in zwei Einzelprojekte geteilt wurde. Eines der Bauvorhaben, das wie geplant auch gebaut wird, ist der Kielderstausee, der über regulierte Flussverbindungen den Wasserbedarf der Industriekomplexe in Humberside und East Anglia decken soll. Eine weitere Hauptaufgabe dieser Behörde ist der Versuch, die Verschmutzung der Flüsse zu kontrollieren und entsprechend zu verringern. Hier zeigen sich mittlerweile die ersten Erfolge, speziell die Themse ist heute weniger verschmutzt trotz größerer Belastungen. sj
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Versorgung, Umweltpflege, Brauchwasser, Trinkwasser, Verschmutzung, Wasserwirtschaft, Planung, Finanzierung, Stausee, Flussbau, Umweltbelastung, Flussregulierung
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New Civ.Eng.(NCE) (1982)Nr.490, S.66-68, Abb.
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Versorgung, Umweltpflege, Brauchwasser, Trinkwasser, Verschmutzung, Wasserwirtschaft, Planung, Finanzierung, Stausee, Flussbau, Umweltbelastung, Flussregulierung