Lösung von Standortkonflikten bei engem Nebeneinander von Industrie und Wohnen.

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SEBII: Zs 2230-4
IRB: Z 889B

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Abstract

Standortkonflikte in Gebieten mit engem Nebeneinander von Industrie und Wohnbereichen (sog. Gemengelagen) verlangen auch Lösungsbeiträge durch städtebauliche Maßnahmen. Für die Fälle, dass die Gemengelagen- Situation auf absehbare Zeit z.B. durch Betriebsverlagerung nicht beseitigt werden können, stellt sich der Bebauungsplan als geeignetes Instrument dar, um die planungsrechtlichen Grundlagen für zumindest merkliche Verbesserungen der städtebaulichen Verhältnisse zu schaffen. Um die Überplanbarkeit von Gebieten mit Gemengelagen zu ermöglichen bzw. zu erleichtern, können Ergänzungen des Bundesbaugesetzes geboten sein, die die planerischen Möglichkeiten verdeutlichen und die Festsetzungen im Bebauungsplan erweitern würden. rh

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Siedlungsstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Recht, Verflechtungsbereich, Industrie, Wohnen, Gemengelage, Bebauungszusammenhang, Baunutzung, Bebauungsplan

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Zeitschrift für Rechtspolitik 13(1980)Nr.12, S.321-325, Lit.

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Siedlungsstruktur, Stadtplanung/Städtebau, Recht, Verflechtungsbereich, Industrie, Wohnen, Gemengelage, Bebauungszusammenhang, Baunutzung, Bebauungsplan

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